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	<title>Kommentare zu: Menschenrechtsgericht urteilt: Österreich diskriminiert Wertegemeinschaften</title>
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	<description>AgnostikerInnen und AtheistInnen für ein säkulares Österreich</description>
	<lastBuildDate>Sun, 02 Oct 2011 13:24:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Reiner Pankratz</title>
		<link>http://www.ag-athe.at/2008/08/16/osterreich-diskriminiert/comment-page-1/#comment-1615</link>
		<dc:creator>Reiner Pankratz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:56:05 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt Dinge die braucht die Welt, diese Seite gehört definitiv nicht dazu!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Dinge die braucht die Welt, diese Seite gehört definitiv nicht dazu!</p>
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		<title>Von: Willibald Glas,Pfarrer i. R.</title>
		<link>http://www.ag-athe.at/2008/08/16/osterreich-diskriminiert/comment-page-1/#comment-1563</link>
		<dc:creator>Willibald Glas,Pfarrer i. R.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 15:03:19 +0000</pubDate>
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		<description>Berufe-Raten:Bitterer Ernst

Von diesem Ratespiel habe ich natürlich Inge erzählt. Sie sagte mir, dass jeder  Mensch auf  den Münchner  Erzbischof Reinhard Marx tippen würde.  Später war sie nicht mehr ganz so sicher und  räumte ein, dass auch ein anderer ziemlich fettleibiger Bischof genannt werden  könnte. 
Inge war fest überzeugt,  dass auch ich nur an einen fettleibigen Bischof denken würde, deshalb konnte sie es kaum fassen, als ich ihr sagte,  dass überhaupt  kein Bischof, sondern ich selber die gesuchte Person wäre.  Die Hände auf dem Bauch sollten zum Ausdruck bringen: Ich habe mir als Missionar in Afrika und später als Pfarrer in Arget immer eine reine Weste bewahrt,  und was den erhobenen Zeigefinger  betrifft, so wird dieser  bis zu meinem letzten Atemzug auf das mir von Bischöfen zugefügte Unrecht hinweisen. Inge war  platt,  sie hatte  damit nicht gerechnet.  Ich aber frage mich seither: Ist es vielleicht  reiner Kummerspeck - verursacht durch schlechtes Gewissen! -  der manchen Bischof dick und fettleibig macht ?  Den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz werde ich diese e-Mail zuerst senden. Vielleicht liest sie der eine oder andere Bischof doch. Es sind ja nicht alle Bischöfe zu dick, und klicken aus reiner Neugierde im Internet  meinen Namen ein: Willibald Glas, oder: Der Pfarrer von Arget,  oder auch: kreudenstein/querdenker .  Wer weiß?  Es könnte ja sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Berufe-Raten:Bitterer Ernst</p>
<p>Von diesem Ratespiel habe ich natürlich Inge erzählt. Sie sagte mir, dass jeder  Mensch auf  den Münchner  Erzbischof Reinhard Marx tippen würde.  Später war sie nicht mehr ganz so sicher und  räumte ein, dass auch ein anderer ziemlich fettleibiger Bischof genannt werden  könnte.<br />
Inge war fest überzeugt,  dass auch ich nur an einen fettleibigen Bischof denken würde, deshalb konnte sie es kaum fassen, als ich ihr sagte,  dass überhaupt  kein Bischof, sondern ich selber die gesuchte Person wäre.  Die Hände auf dem Bauch sollten zum Ausdruck bringen: Ich habe mir als Missionar in Afrika und später als Pfarrer in Arget immer eine reine Weste bewahrt,  und was den erhobenen Zeigefinger  betrifft, so wird dieser  bis zu meinem letzten Atemzug auf das mir von Bischöfen zugefügte Unrecht hinweisen. Inge war  platt,  sie hatte  damit nicht gerechnet.  Ich aber frage mich seither: Ist es vielleicht  reiner Kummerspeck &#8211; verursacht durch schlechtes Gewissen! &#8211;  der manchen Bischof dick und fettleibig macht ?  Den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz werde ich diese e-Mail zuerst senden. Vielleicht liest sie der eine oder andere Bischof doch. Es sind ja nicht alle Bischöfe zu dick, und klicken aus reiner Neugierde im Internet  meinen Namen ein: Willibald Glas, oder: Der Pfarrer von Arget,  oder auch: kreudenstein/querdenker .  Wer weiß?  Es könnte ja sein.</p>
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		<title>Von: Willibald Glas,Pfarrer i. R.</title>
		<link>http://www.ag-athe.at/2008/08/16/osterreich-diskriminiert/comment-page-1/#comment-1536</link>
		<dc:creator>Willibald Glas,Pfarrer i. R.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 13:49:18 +0000</pubDate>
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		<description>Heiteres Berufe-Raten

Zur Erinnerung: Der Fernseh-Moderator Robert Lembke stellte bei diesem Ratespiel jeweils eine Person oder eine Berufsgruppe vor,  deren Beruf von einem Rateteam erraten werden sollte.  Durch geschickte Fragestellungen sollte das Team  zuerst auf die richtige Spur kommen,  dann durch weitere Fragen immer näher, bis die gesuchte Person oder Berufsgruppe endlich mit Namen genannt werden konnte. Das war  nicht immer leicht. Bekam das Team  auf seine Fragen das 10. Nein, so war das Spiel verloren. Daraufhin nannte der Moderator selber die  gesuchte Person bzw. die gesuchte Berufsgruppe. Das Rateteam  und die Zuschauer waren  gewöhnlich total verblüfft, weil  die gesuchte Person, bzw.  die gesuchte Berufsgruppe allen bestens bekannt war.


Ein solches Ratespiel würde  ich gerne mit den Lesern dieser e-Mail  machen. Wie Robert Lembke,  so sollen aus zwei  verschiedenen  Handbewegungen  eine bestimmte Berufsgruppe erraten werden.  Die erste Handbewegung:  beide Hände werden auf den Bauch gelegt, und die zweite: Der Zeigefinger wird drohend erhoben. Aus diesen beiden Informationen ist die Berufsgruppe zu erraten.  Selbstverständlich werde ich  bei diesem Spiel nur den jeweiligen  Lösungsversuch,  aber nicht den Namen eines Betroffenen bekannt geben.  Ich bin gespannt.
Liebe Grüße.
Willibald Glas, Pfarrer i. R.
 Ringbergstr. 71
82054 Sauerlach</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heiteres Berufe-Raten</p>
<p>Zur Erinnerung: Der Fernseh-Moderator Robert Lembke stellte bei diesem Ratespiel jeweils eine Person oder eine Berufsgruppe vor,  deren Beruf von einem Rateteam erraten werden sollte.  Durch geschickte Fragestellungen sollte das Team  zuerst auf die richtige Spur kommen,  dann durch weitere Fragen immer näher, bis die gesuchte Person oder Berufsgruppe endlich mit Namen genannt werden konnte. Das war  nicht immer leicht. Bekam das Team  auf seine Fragen das 10. Nein, so war das Spiel verloren. Daraufhin nannte der Moderator selber die  gesuchte Person bzw. die gesuchte Berufsgruppe. Das Rateteam  und die Zuschauer waren  gewöhnlich total verblüfft, weil  die gesuchte Person, bzw.  die gesuchte Berufsgruppe allen bestens bekannt war.</p>
<p>Ein solches Ratespiel würde  ich gerne mit den Lesern dieser e-Mail  machen. Wie Robert Lembke,  so sollen aus zwei  verschiedenen  Handbewegungen  eine bestimmte Berufsgruppe erraten werden.  Die erste Handbewegung:  beide Hände werden auf den Bauch gelegt, und die zweite: Der Zeigefinger wird drohend erhoben. Aus diesen beiden Informationen ist die Berufsgruppe zu erraten.  Selbstverständlich werde ich  bei diesem Spiel nur den jeweiligen  Lösungsversuch,  aber nicht den Namen eines Betroffenen bekannt geben.  Ich bin gespannt.<br />
Liebe Grüße.<br />
Willibald Glas, Pfarrer i. R.<br />
 Ringbergstr. 71<br />
82054 Sauerlach</p>
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		<title>Von: Willibald Glas,Pfarrer i. R.</title>
		<link>http://www.ag-athe.at/2008/08/16/osterreich-diskriminiert/comment-page-1/#comment-1506</link>
		<dc:creator>Willibald Glas,Pfarrer i. R.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 14:58:40 +0000</pubDate>
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		<description>Stephanie zu Guttenberg: Innocence in Danger

Ein persönliches Erlebnis könnte die Öffentlichkeitsarbeit für „Innocence in Danger“noch einen wesentlichen Schritt weiterbringen.

Als erster katholischer Missionar für die Regierungsdistrikte Groblersdal und Bronkhorstspruit Transvaal,  lebte ich viele Jahre unter den Schwarzen  in Südafrika, und gründete dort im Laufe der Zeit die ersten katholischen Missionsstationen mit kleinen katholischen Gemeinden. Das dauerte  Jahre, bis es so weit war.  Dann diese Überraschung! Zu Beginn des Gottesdienstes beichteten  zuerst die Männer. Sie taten es gemäß  „Ditabelo zaba Kriste“ ihres katholischen Gebetbuchs in der Eingeborenensprache.  Die Männer beichteten  ihre Sünden und blickten dabei verschämt zu Boden. Nur beim 6. Gebot  erhoben sie den Kopf und schauten mir voll ins Gesicht und verkündeten mir stolz, dass sie Unkeusches getan hatten.  Seltsam, sie beichteten  immer  auf diese Weise, und ich konnte sie nicht von ihrer Sündhaftigkeit gegen das 6. Gebot  überzeugen. Das gab mir zu denken. Ich fragte mich: Was ist verkehrt  mit den Eingeborenen?  -  Oder mit dem katholischen Glauben? – oder mit der Religion überhaupt? -  Ich stellte diese Fragen in aller Öffentlichkeit und sagte auch, was ich persönlich darüber dachte,  und das nicht heimlich hinter vorgehaltener Hand,  sonder  wiederum  öffentlich. Das war ein Tabubruch für die katholische Kirche, der streng bestraft werden musste. Kardinal Friedrich Wetter  suspendierte mich als Pfarrer von Arget,  und mit der von selbst eintretenden Strafe der Exkommunikation. Mein Vergehen: Ich hinterfragte das Judentum, das Christentum und alle Religionen. 
Diese Erlebnisse sollten auch in die Öffentlichkeitsarbeit für  Innocence in Danger einfließen. Wer weiß, vielleicht sind zuerst die Religionen schuldig geworden  an diesen Verbrechen gegen Kinder und Jugendliche?  Falsche religiöse Traditionen und falsche religiöse Erziehung könnten auch immer wieder  diesen und jenen Männern zum Verhängnis werden.  Die eigentlich schuldigen wären dann die Verantwortlichen  der betreffenden Kirche. Dazu weitere Informationen im Internet unter:  Der Pfarrer von Arget,  oder unter: Willibald Glas, oder unter: kreudenstein/querdenker.

Willibald Glas, Pfarrer i. R.
Ringbergstr. 71
82054 Sauerlach</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stephanie zu Guttenberg: Innocence in Danger</p>
<p>Ein persönliches Erlebnis könnte die Öffentlichkeitsarbeit für „Innocence in Danger“noch einen wesentlichen Schritt weiterbringen.</p>
<p>Als erster katholischer Missionar für die Regierungsdistrikte Groblersdal und Bronkhorstspruit Transvaal,  lebte ich viele Jahre unter den Schwarzen  in Südafrika, und gründete dort im Laufe der Zeit die ersten katholischen Missionsstationen mit kleinen katholischen Gemeinden. Das dauerte  Jahre, bis es so weit war.  Dann diese Überraschung! Zu Beginn des Gottesdienstes beichteten  zuerst die Männer. Sie taten es gemäß  „Ditabelo zaba Kriste“ ihres katholischen Gebetbuchs in der Eingeborenensprache.  Die Männer beichteten  ihre Sünden und blickten dabei verschämt zu Boden. Nur beim 6. Gebot  erhoben sie den Kopf und schauten mir voll ins Gesicht und verkündeten mir stolz, dass sie Unkeusches getan hatten.  Seltsam, sie beichteten  immer  auf diese Weise, und ich konnte sie nicht von ihrer Sündhaftigkeit gegen das 6. Gebot  überzeugen. Das gab mir zu denken. Ich fragte mich: Was ist verkehrt  mit den Eingeborenen?  &#8211;  Oder mit dem katholischen Glauben? – oder mit der Religion überhaupt? &#8211;  Ich stellte diese Fragen in aller Öffentlichkeit und sagte auch, was ich persönlich darüber dachte,  und das nicht heimlich hinter vorgehaltener Hand,  sonder  wiederum  öffentlich. Das war ein Tabubruch für die katholische Kirche, der streng bestraft werden musste. Kardinal Friedrich Wetter  suspendierte mich als Pfarrer von Arget,  und mit der von selbst eintretenden Strafe der Exkommunikation. Mein Vergehen: Ich hinterfragte das Judentum, das Christentum und alle Religionen.<br />
Diese Erlebnisse sollten auch in die Öffentlichkeitsarbeit für  Innocence in Danger einfließen. Wer weiß, vielleicht sind zuerst die Religionen schuldig geworden  an diesen Verbrechen gegen Kinder und Jugendliche?  Falsche religiöse Traditionen und falsche religiöse Erziehung könnten auch immer wieder  diesen und jenen Männern zum Verhängnis werden.  Die eigentlich schuldigen wären dann die Verantwortlichen  der betreffenden Kirche. Dazu weitere Informationen im Internet unter:  Der Pfarrer von Arget,  oder unter: Willibald Glas, oder unter: kreudenstein/querdenker.</p>
<p>Willibald Glas, Pfarrer i. R.<br />
Ringbergstr. 71<br />
82054 Sauerlach</p>
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		<title>Von: Willibald Glas,Pfarrer i. R.</title>
		<link>http://www.ag-athe.at/2008/08/16/osterreich-diskriminiert/comment-page-1/#comment-1288</link>
		<dc:creator>Willibald Glas,Pfarrer i. R.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 06:55:58 +0000</pubDate>
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		<description>Sie haben meine volle Unterstützung. Leseen sie bei google: Der Pfarrer von Arget , und weiter bei google: kreudenstein/querdenker
Liebe Grüße
W. Glas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben meine volle Unterstützung. Leseen sie bei google: Der Pfarrer von Arget , und weiter bei google: kreudenstein/querdenker<br />
Liebe Grüße<br />
W. Glas</p>
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	<item>
		<title>Von: AG-ATHE &#187; Konkordat nicht haltbar</title>
		<link>http://www.ag-athe.at/2008/08/16/osterreich-diskriminiert/comment-page-1/#comment-11</link>
		<dc:creator>AG-ATHE &#187; Konkordat nicht haltbar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 08:19:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] im Vorjahr haben etwa die &#8220;Zeugen Jehovas&#8221; vor dem Menschenrechtsgerichtshof Recht bekommen: Die österreichische Religionsgesetzgebung vergibt &#8220;anerkannten Religionsgemeinschaften” [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] im Vorjahr haben etwa die &#8220;Zeugen Jehovas&#8221; vor dem Menschenrechtsgerichtshof Recht bekommen: Die österreichische Religionsgesetzgebung vergibt &#8220;anerkannten Religionsgemeinschaften” [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: AG-ATHE &#187; Einige Forderungen der AGATHE</title>
		<link>http://www.ag-athe.at/2008/08/16/osterreich-diskriminiert/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>AG-ATHE &#187; Einige Forderungen der AGATHE</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 06:19:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Verfassungsrang hat, und dem Artikel 7 der Österreichischen Bundesverfassung - und im Lichte der jüngsten Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg - ergeben sich rechtlich klar ableitbare Feststellungen und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Verfassungsrang hat, und dem Artikel 7 der Österreichischen Bundesverfassung &#8211; und im Lichte der jüngsten Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg &#8211; ergeben sich rechtlich klar ableitbare Feststellungen und [...]</p>
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