President Obama erkennt Ungläubige gleichberechtigt an
In seiner Rede zum Amtsantritt auf den Stufen des Capitol in Washington D.C. hat President Obama auch Ungläubige als gleichberechtigt anerkannt. Dieser Schritt rückt, nach Jahren des Bush Ultrachristentums, das Verhältnis von Kirchen zum Amerikanischen Staat wieder zurecht.
Obama meinte: “We are a nation of Christians and Muslims, Jews and Hindus, and non-believers.” (Wir sind eine Nation von Christen, Muslimen, Juden, Hindus und Ungläubigen) Und bezeichnete diese Vielfalt als Stärke.
Dazu möchten wir an dieser Stelle den Vereinigten Staaten gratulieren. Eine solch klare Aussage lässt in Österreich nämlich noch auf sich warten. Im Gegenteil; bei seinem Rombesuch Ende 2008 bezeichnete Dr. Pröll (Landeshauptmann Niederösterreich) sein Bundesland als ein christliches.
Da haben wir in diesem Land wohl noch erheblichen Aufholbedarf ehe man von Religionsfreiheit und Österreich in Zusammenhang bringen kann.




Jessesmarandjosef… jetzt müssen wir schon dankbar sein, wenn wir mit Astrologen, Esoterikern, Katholen und Kaltduschern als Nicht-Gläubige gleichberechtigt sind. Danke Obama. Oder wie er sagen würde: “Amen, amen, amen.”